Endlich ein Zuhause - Spaß im Auto

Sammy in seinem neuen Zuhaue - noch ganz schüchtern



Als ich im Januar 2017 in Deutschland ankam, war vieles neu für mich. Die neuen Gerüche und Geräusche, viele Autos, die ich jagen konnte. Aber das sollte ich nicht, mir wurde gesagt, das ist gefährlich. Aber ab und zu mache ich es doch noch.


In meinem neuen Zuhause, in dem ich nun seit Februar 2017 leben darf, gibt es auch immer noch viel zu erkunden. Mit meinem Frauchen kann ich ganz oft Auto fahren, das macht mir Spaß, weil ich dann immer wieder Neues entdecke.



Allerdings kam mein Frauchen anfangs auf die Idee, mich im Auto in eine Transportbox zu setzen, damit ich, wenn sie mal bremsen muss, nicht durch das Auto kullere. Aber das fand ich gar nicht witzig. Das habe ich ihr auch ganz schnell klar gemacht. Sie ließ mich im Februar 2017 für wenige Minuten in der Transportbox im Auto (ich kann noch nicht alleine zu Hause bleiben, da habe ich Angst, dass Frauchen mich auch allein lässt, wie meine damalige Familie) und als sie wiederkam, hatte ich mich aus der Transportbox befreit. Sie war mit einem Reißverschluss zu verschließen, aber für einen ehemaligen Straßenhund ist so ein Reißverschluss natürlich kein Problem. Als mein Frauchen zurück kam, saß ich nicht in der Transportbox, sondern oben drauf...

Seitdem darf ich im Auto hinten auf der Rückbank mitfahren, bin sicher angeschnallt und fühle mich wohl.


Auf der Rückbank fühle ich mich sicher und bekomme um mich herum auch alles mit




Die Transportbox nutze ich nun fleißig zu Hause, zum Schlafen, als Höhle. Hauptsache, sie wird nicht wieder verschlossen, das mag ich gar nicht, ich war lange genug eingesperrt.










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